Mehr als 80% des weltweit gehandelten Tabaks werden in Ländern des Südens angebaut.
Tabakanbau geht mit Verschuldung und Armut einher. Die Arbeitsbedingungen ähneln der Sklaverei und erfordern Kinderarbeit. Tabakpflanzer_innen riskieren Gesundheitsschäden, Naturwälder und Böden werden durch den Tabakanbau zerstört.
Langfristig ist der Ausstieg aus dem Tabakanbau der einzige Weg, aus diesem Kreislauf der Armut auszubrechen.
Mehr Informationen auf unserer Webseite Unfairtobacco.org
Bildungsangebot zum Tabakanbau im Globalen Süden
Die Kampagne Rauchzeichen bietet Schulen und anderen Bildungseinrichtungen ihre Materialien "Big Tobacco: Profits & Lies" an. Es stehen eine Ausstellung, eine DVD mit Dokumentarfilmen und eine Broschüre zur Verfügung.
Weitere Informationen gibt es bei:
Dinah Stratenwerth (stratenwerth@blue21.de oder 030-694 6101)
und unter:

Überblickstudie, Dezember 2010
Neben grundlegenden Daten zur Tabakproduktion in lateinamerikanischen Ländern bietet die Studie u.a. Details zur Zigarrenproduktion.
von Dinah Stratenwerth
Gefördert von InWEnt gGmbH mit Mitteln des BMZ und von der LEZ Berlin
Download: Lateinamerika Studie (pdf, 1,9 MB)
Kampagne Rauchzeichen erklärt: Tabakkonzerne verschweigen in ihrer Werbung, dass die Produktion von Rohtabak im globalen Süden mit Ausbeutung, Kinderarbeit, hohen Gesundheitsrisiken und Umweltzerstörung einher geht.
Weitere Informationen unter:
September 2008: Bitte unterstützen Sie die Online-Petition der Kampagne
Rauchzeichen:
Petition an die malawische Regierung zur Einführung der Tenancy Labour Bill.
Mai/Juni
2008: Kampagne Rauchzeichen von BLUE 21
Bundesweite Vortragsreise mit Raphael Sandramu, Tobacco Tenants and Allied
Workers Union Malawi (TOTAWUM)