Agrotreibstoffe
aus nachwachsenden Rohstoffen wie Ölpflanzen, Getreide, Holz, Stroh
oder Gräsern gewinnen auf den internationalen Energiemärkten zunehmend
an Bedeutung. Immer mehr Länder des Südens bauen Energiepflanzen
für den Export an. Jedoch bedrohen die Monokulturen in vielen Fällen
die Ernährungssicherheit und die Artenvielfalt. BLUE 21 macht auf die
Risiken des Anbaus und Handels mit den nachwachsenden Energierohstoffen
aufmerksam.
Dienstag,
11.11.2008, 19.30 Uhr, Vortrag und Gesprächsabend
Mit Carlos Serra Jr.
(Rechtsanwalt im mosambikanischen Umweltministerium, aktiv in den Umweltorganisationen
Justicia Ambiental und Amigos de Floresta)
Ort: FDCL, im Mehringhof (Aufgang III, 5.Stock), Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin (U-6/7 Mehringdamm)
Veranstalter: KoordinierungsKreis Mosambik, BLUE 21, FIAN Berlin, Rettet den Regenwald, Inkota
Mittwoch,
5.11.2008, 19:30 Uhr, Gesprächsabend
Mit Abdallah Mkindi (Envirocare, African Biodiversity Network / Daressalam-Tansania)
Ort: Haus der Demokratie und Menschenrechte, (Seminarraum 1. Stock), Greifswalderstr. 4, 10405 Berlin
Samstag,
20.9.2008, 10-17 Uhr, Tagesseminar, Berlin
Mit Prof. Dr. Theo Rauch (Freie Universität Berlin, Institut für Entwicklungsländerforschung), Sandra Schuster (BLUE 21), Christine Chemnitz (Heinrich-Böll-Stiftung, Referentin Internationaler Agrarhandel)
Ort: Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalderstr. 4, 10405 Berlin
Sonntag,
17. August, 18-20 Uhr, Workshop beim Klimacamp in Hamburg
Mit Sandra Rasch (Inkota, Einführung), Sandra Schuster (BLUE 21, Beispiele aus Afrika), Klaus Schenk (Rettet den Regenwald, Beispiele aus Asien), Jan Dunkhorst (FDCL, Beispiele aus Lateinamerika)